Thema: Reputation Management

Online Reputation Management Agenturen werden oft erst dann eingesetzt, wenn es darum geht einen angeschlagenen Ruf wiederherzustellen und eine Verbesserung der Reputation zu erreichen. Dies gilt sowohl für Personen als auch Unternehmen, Projekte oder Produkte.

Dabei ist Reputationsmanagement keinesfalls nur für den Notfall gedacht und sollte nicht erst dann eingesetzt werden, wenn es bereits brennt. In Zeiten von Online Bewertungen und der unzähligen Möglichkeiten, anonym Personen oder Unternehmen zu bewerten, ist Online Reputation Management ein maßgeblicher Teil einer positiven und gewinnbringenden Online-Präsenz.

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Prozesse und andere Rechtsstreitigkeiten werden heute nicht nur mehr in Gerichtssälen ausgetragen, sondern im Lichte der Öffentlichkeit und insbesondere im Internet – für jeden abrufbar.

Egal ob es sich dabei um Klagen, Gerichtsverfahren, Ermittlungen durch Behörden oder anonyme Anzeigen und daraus resultierende Gerüchte handelt: das daraus entstehende Bild hat große Bedeutung für die Reputation einer Person oder eines Unternehmens.

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Definition: Unter Online Reputation Management (ORM) oder Reputationsmanagement versteht man alle Aktivitäten, die darauf abzielen die Reputation einer Person, eines Unternehmens, eines Produktes oder eines Projektes in digitalen Medien im positiven Sinne gezielt aufzubauen, zu verbessern und zu pflegen.

Die Aktivitäten im ORM gliedern sich im Wesentlichen in folgende vier Bereiche: Reputationsanalyse, Strategieentwicklung, Operative Maßnahmen und Monitoring.

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Den nachfolgenden Beitrag haben wir am 15. März 2013 veröffentlicht, er gewinnt heute noch wesentlich mehr an Bedeutung in Zusammenhang mit einem derzeit durch die Medien publizierten Skandal einer österreichischen „Online PR Agentur“, die laut Berichten mit gekauften Postings Meinungsmache für Unternehmen versuchte:

In einem kürzlichen Artikel haben wir bereits über den Einfluss der Reputation auf den Unternehmensumsatz berichtet sowie über das Ergebnis einer diesbezüglichen Studie, die zu dem Schluss kann, dass mindestens 22% des Umsatzes von der Reputation abhängen. Unser damaliges Fazit in Bezug auf die Online-Reputation war, dass diese einen noch wesentlich größeren Einfluss auf den Umsatz hat (siehe Einfluss der Reputation auf Unternehmensumsatz).

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Mindestens 22% des Umsatzes hängen von der Reputation bzw. dem Ruf des Unternehmens ab. Das ist das Ergebnis einer deutschen Studie von Serviceplan Corporate Reputation und der Managementberatung Biesalski & Company.

Untersucht wurde die Kundenbeurteilung des Unternehmens hinsichtlich der aus Käufersicht relevanten Reputationsinhalte Kundenorientierung, wirtschaftliche Stärke, Nachhaltigkeit, Attraktivität, Kapitalmarktattraktivität und Innovationskraft.

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